Torwarttraining

Aktualisiert im Sommer 2009

 Ich schreibe einfach mal drauflos in Sachen Torwarttraining, denn mir liegt soviel auf der Zunge, dass ich gar nicht einordnen kann und möchte, was denn in einer so langjährigen Tätigkeit wichtig, oder noch wichtiger ist.

Genau 30 Jahre sind es jetzt bereits, und nach einer einjährigen Krankheitspause im Jahre 1998 bin ich wieder voll dabei.

Lest mal los, und ihr werdet sehen, es lohnt sich, denn ich glaube da habe ich nicht zuviel versprochen.

Viele Torleute werden sich wieder erkennen, mit all ihren Schwachen, Verrücktheiten und Stärken - und werden wenn sie schlau sind sagen:

"Egal was letztendlich draus geworden ist, es war eine arbeitsreiche, aber wunderschöne  Zeit!" 

Ganz wichtig ist: - Dass es überhaupt so eine tolle Zeit für mich und meine Torleute wurde, wurde, lag zum Großteil an den Aktiven selbst. 

Was macht der beste Trainer, Pädagoge, oder wie auch immer er sich nennt,............wenn er niemanden hat, der mit ganz großen Ohren und Augen da sitz, und  alles, aber auch wirklich alles ganz genau wissen möchte? 

 

Ich.........., ich habe das Glück gehabt, dass mein Wissen nie auf taube Ohren gefallen ist, und dafür bin ich meinen "Schülern" sehr, sehr dankbar.

Für mich war es nie ein Job, sondern eine tolle Aufgabe und es hat immer Spaß gemacht. Und wenn ich noch einen Rat als "Alter" loswerden darf, dann den: "Das was ihr tut, sollte nie ein "JOB" im negativen Sinne sein, sondern macht bitte alles aus Liebe und Begeisterung, dann............, aber auch nur dann, kommt auch was rüber, wie man so schön sagt, und alle profitieren davon. Vergesst nie Fröhlichkeit  zu verbreiten, denn...................., "aus einem verzagten Hintern, kommt kein fröhlicher Pfurz........oder?!

 

 

1975 - Ein Torwarttrainer wird geboren.........................

„Ist das denn wirklich schon solange her, dass  ich erstmalig einen Torwart trainiert habe?“  Die Frage stellte sich mir automatisch, als ich beim Schreiben meiner Geschichten zurück blickte, ............denn ich weiß noch genau, wie es beim „Ersten Mal“ war.

 

Ich machte mir den Spaß, ein Spiel der DRITTEN gegen eine Firmenmannschaft der BEB anzuschauen. Das war damals 1975 auf dem ALTEN SPORTPLATZ an der Tagesordnung, und war von Rolf Schönbohm organisiert worden. Da der Papa auch mitspielte, durfte und musste der Junior – Ulrich Schönbohm -  auch mitkicken.

Das Ergebnis dieses Spieles weiß ich wirklich nicht mehr, aber dass mit dem damals zwölfjährigen Uli ein ganz großes Talent im Tor stand, das blieb mir im Gedächtnis.

Dass Uli,  - den nicht nur ich zu den größten Talenten im Fußball zähle - , nicht im bezahlten Fußball landete, lag einfach daran, dass er mit sechzehn einfach nicht den Mut hatte zu Werder Bremen zu gehen, die ihn unbedingt haben wollten, an der damals sehr angespannten Familienlage, aber nicht zuletzt ist Ulli an seiner korrekten Art „gescheitert“. 

Er war für dieses Geschäft einfach zu nett und wusste gar nicht was für ein "Juwel" er war. 

 

Ich kann mich gut erinnern als Uli bei den Amateuren des VfB Oldenburg unter Vertrag war. Der damalige Trainer Lutz Hofmann stellte ihm die Frage, ob er sich denn zutraue beim ersten Pflichtspiel im Tor zu stehen. Was sagt Ulrich Schönbohm: “Lass mal lieber erst den „Henschi“ spielen, ich glaube der ist noch besser!“ 

Letztlich sind alle Spekulationen daran gescheitert, dass seine Knochen einfach nicht mehr wollten, und er sogar in der ERSTEN aufhören musste, in der er über Jahre eine Bank war.

Ich habe viele, viele Torleute trainieren dürfen, aber die Jahre mit Ulli waren etwas Besonderes.

 

Ich will einfach mal die Torwarte namentlich aufzählen, die in den ganzen Jahren beim Training dabei waren, weil es jeden Rahmen sprengen würde, die vielen Geschichten um „meine“ Torleute im Einzelnen zu erzählen.

 

Volkmar Kerber, unser langjähriger Torwart der DRITTEN war mit der Erste meiner Ära. -  Henning Gerdes     musste sein Glück im Tor versuchen, und machte das ganz hervorragend. –           Bernhard Kempermann war ein ganz Guter im Tor, aber auch als Spieler begabt.

 – Erwin Helmers, den kennen die meisten gar nicht mehr, war ein ganz „Verrückter“. Er kam sogar mit seinem gelben Torwartpullover zur „ROT WEISSEN NACHT“.       Christian Spille darf in der Sammlung auf keinen Fall fehlen. Chris war über vier Jahre A-Jugend Torwart beim TSV, später dann Keeper in der DRITTEN  – ERSTE ging nur deshalb nicht, weil mit Uli Schönbohm ein noch besserer im Tor stand – und war ein Kind der Familie. Er war mit seinem damaligen Kumpel und heutigen Abteilungsleiter Dirk Wintermann sogar mit meiner Familie im Urlaub. Um Christian ranken sich so viele Geschichten, dem muss ich mal irgendwann eine eigene Story widmen. Die Lagerfeuer, die er egal wo abbrannte, will ich hier schon mal als Anreiz für alle erwähnen.

 

Wer hätte gedacht, dass sogar unser Handball Ass Dirk Hoffmann mal beim TSV im Tor gestanden hat. War ihm aber irgendwann alles zu aufwendig und er wechselte zum Handball.     Olaf Poppe,   Ingo Free,   Bernd „Lasche“ Oltmann,    Ingo Meyer,    Jens Abel

Mark Niklaus, der beim VvB Oldenburg und beim Kreisligisten SV Tungeln spielte, waren nur ein paar Kandidaten. 

 

Tim Oeltjenbruns, sandte mir vor geraumer Zeit eine Mail , und sich für die tollen Jahre der Torwarttrainingszeit bedankte. 

Was mich aber sehr nachdenklich und glücklich machte war sein ganz persönliches Fazit dieser Zeit. 

Tim Schreibt: " Ecki......., natürlich bedanke ich mich für die Technik, die Entschlossenheit, die Akribi, den Mut und die Verrücktheit, die du in mir geweckt hast, aber was du sicherlich nicht ahnst  - oder doch - ist etwas ganz anderes." 

 

"Ich , der früher immer nur der "kleine Tim", der nicht gerade beliebte "Oeltjenbruns", der "irgendwie Niemand" war, ..........merkte plötzlich, es hat sich was verändert. "

"Mein Selbstvertrauen wuchs mit dem Können, die Anerkennung mit der Leistung, und plötzlich war ich "Tim der Greifer", der "Elfmeterkiller" und vieles schönes mehr." " Meine Kameraden ließen mich einmal vor Begeisterung beim Turnier hochleben."

"Erst seit der Zeit, und durch dich,  wurde aus mir ein "richtiger Kerl"...............wie Papa immer sagt, und dafür Ecki..........., dafür bin ich dir dankbar!"  

Ich sage ebenfalls: " Danke mein Tim!"

 

Mein Sohn Marian,     Bernd Meyer   vom Ahlhorner SV waren nur zwei mehr in der langen Zeit. Hinter jedem Namen verbirgt sich für mich eine kleine Geschichte. 

Ich muss sagen, ich habe aber auch Glück gehabt, ein Unangenehmer war nie dabei und es hat durch die Bank  Spaß gemacht. Einen Rat an alle Trainer habe ich aber auch aus dieser herrlichen Zeit: “Macht euren Job immer aus Spaß und Freude, verbiestert euch nicht, - und ganz wichtig – liebt die Menschen, sie geben es euch tausendfach zurück.“

 

Jörg  Bu t t   Als am 17.März 1986 ein kleiner Fußballer zu seinen  damaligen Trainern Ulrich  Schönbohm und Dirk Wintermann sagte, dass er nun doch nach vielen Versuchen als Stürmer nur noch im Tor spielen würde, wusste er sicherlich noch nicht, welche Tragweite diese Entscheidung haben sollte.Ulrich Schönbohm, der damals in der Ersten des TSV spielte und bereits selbst 1981 beim Probetraining bei Werder Bremen war und ein Jahr bei den Amateuren des VfB Oldenburg verbracht hatte, sprach mich damals an und sagte: ” Mensch Ecki, du hast mir zwar beigebracht, wie ich so`n Ball halten muss, aber anderen das zu verklickern ist viel schwerer, mach du doch bitte das Torwarttraining mit Jörg. So durfte dann der “kleine” Jörg Butt mit den Großen zusammen trainieren.

Es dauerte gar nicht lang bis mir auffiel ,welches Juwel wir da in unseren Reihen hatten. Das Training wurde von mir intensiviert,

und bereits nach einem halben Jahr konnte ich Jörg sagen: “ Bleib so fleißig, und du kannst auch mehr erreichen!”

Dieser Satz war für unseren Keeper die Initialzündung  - Viermal in der Woche Training war ihm dann irgendwann zu wenig, und ich musste tatsächlich oft zu ihm sagen: “ Nein, Jörg heute ist kein Training,” das wäre nämlich dann das sechste Mal in einer Woche gewesen.

Aber genau diese Liebe, dieser Fleiß, seine Verrücktheit und seine von der Natur begünstigten körperlichen Voraussetzungen machten Jörg und mir die Entscheidung leicht: “ Wir wollen mehr!”

Der Vorteil war aber auch , dass ich ab 01.08.1988 selber die B - Jugend übernahm, in der Jörg jetzt spielte, so konnte ich die Umsetzung des Trainings auf das Spiel besser beobachten und verbessern.

Wenn Jörg und ich heute zusammen sitzen, und uns noch mal darüber unterhalten, wie er damals in die Niedersachsenauswahl geschliddert ist, sind wir dem heutigen Zweitliga Torwart Dimo Wache von Mainz 05 noch nachträglich dankbar, denn der hatte, aus welchem Grund auch immer, den Lehrgang abgesagt.

Der damalige Auswahltrainer Rüdiger Müller brauchte aber unbedingt einen zweiten Torwart. Da fiel ihm ein, - da hat doch mal so`n Verrückter aus Großenkneten angerufen und gesagt, dass er noch ein tolles Talent habe.

Dann ging alles ganz schnell:

Freitag Mittag Anruf bei Mama Butt - abholen von der Schule - Abfahrt nach Barsinghausen - Trainingsspiel am Samstag - und Zusage der Auswahltrainer - “ Du darfst wiederkommen!”

Jörg erzählt heute immer wieder gerne die Geschichte, als jeder Spieler sich vorstellen musste und er gefragt wurde, wo er denn spiele. ”Die haben sich kaputt gelacht, als ich sagte, ich spiele in der Kreisliga,” - waren alle anderen doch längst in Regional- oder Bundesligamannschaften beschäftigt.

 

Jetzt sich weiter in - wenn auch vielen interessanten und lustigen - Einzelheiten zu verlieren, würde wirklich jeden Rahmen sprengen, aber die nächsten Stationen sollten doch ganz kurz aufgelistet werden:

Probetraining bei Werder Bremen,

Ein Jahr A - Jugend beim VfB Oldenburg, Bezirksoberliga,

Zwei Jahre VfB Amateure

Zweiter Mann hinter Nofz in der Zweiten Liga,

Angebot von Arminia Bielefeld

Zwei Jahre Regionalliga beim VfB

Angebot des HSV

Aufstieg in die Zweite Liga

Schwere Verletzung

Angebot des 1.FC  Köln

Verlust des Stammplatzes

Viele, viele Erfahrungen.......!!

 

Aber er hat`s geschafft:

Seit dem 01.07.1997 spielte Jörg dann  beim HSV. Obwohl es Felix Magath war, der ihn engagierte, war es eher ein Vorteil , dass ein neuer Trainer kam.

Ich wusste aber damals schon  ganz genau, wir würden  oft nach Hamburg und ab Sommer 2002 nach Leverkusen fahren dürfen, um unseren Jörg Butt im Tor zu unterstützen, und ich werde immer sagen:  “Junge das hast du eigentlich ganz alleine geschafft, du brauchtest nur jemanden der dir ein wenig  half - wir sind stolz dich zu kennen!”

 

Eines muss ich aber noch über Jörg loswerden. Wenn er ab und zu, - seitdem sie in Leverkusen wohnen , leider etwas seltener, -  bei mir zu hause vorbeischaut, und wir wieder mal über Gott und die Welt, aber eben auch über Fußball diskutieren, frage ich mich oft: „ Wer ist hier eigentlich der Ältere.“

Ich will damit sagen, er weiß viel, er hat ein tolles Gespür für Situationen, ist von Mama und Papa wunderbar erzogen, kein bisschen altklug, sondern genau so einfach wie er überall rüberkommt, und ich bin glücklich ihn zu kennen.

 

Kommen wir wieder zu den anderen Torleuten:    Thomas Wegmann, den ich schon als B-Jugendlichen beim BVC trainieren durfte, der mit den Senioren in Portugal im Trainingslager war, und dort einen ganz hervorragenden Eindruck hinterließ.

Thomas spielte dann auch in der ERSTEN des BV Cloppenburg, war aber dann ein Jahr in den USA, und ist jetzt seit zwei Jahren Rückhalt des, in der Niedersachsenliga spielenden VfL Oldenburg.  Henning Butt, der mittlerweile beim TSV im Sturm agiert, Björn Schillmüller, der jetzt in der ZWEITEN spielt,    Eike Bothe, der leider wegen einer Kniegeschichte gerade  operiert wurde,   Oliver Steller,     Jan-Dierk Oltmann,     Sven-Ole Hemme,    Sebastian Pundsack vom TV Dötlingen –auch schon in der Niedersachsen Auswahl -  sowie die beiden Auswahl- und Ausnahmetorhüter   Henning Reichenbach, der jetzt beim VfL Wolfsburg in der A-Jugend das Tor hütet sowie last but not least der vielleicht Beste seit Jahren: André Middeke aus Petersfeld. André spielt im Augenblick beim BV Cloppenburg in der  A-Jugend und ich habe gerade heute mit ihm über einen Wechsel zum  VfL Osnabrück gesprochen. Ich hoffe sie sind so schlau und nehmen ihn auch. Von dem werden wir noch wieder etwas hören, da bin ich mir ganz sicher.

Nicht zu vergessen meine tollen Jahre beim BV Cloppenburg mit dem wohl fleißigsten Torwart den ich trainiert habe: René Damerow. Die Zeit mit René war immer angenehm, und er hat genau wie ich viel gelernt. Er spielt jetzt beim SV Wilhelmshaven, und ist auf dem Weg zurück in die Regionalliga. Viel Glück.

 

Erwähnenswert ist aber auch unbedingt mein Jahr beim Bremer Verbandsligisten Brinkumer SV, denn dort lernte ich das Ausnahmetalent Miguel Garcia kennen und schätzen. Ich hoffe, dass er noch irgendwann in der Oberliga auftaucht...!!!!!

 

Zuletzt möchte ich noch etwas ausführlicher auf einen Torwart eingehen, der auch meine Entwicklung entscheidend geprägt hat.

Dieser liebe Mensch heißt   Marco Frerichs, langjähriger Torwart der ERSTEN und jetzt in der 2. Mannschaft des BV Cloppenburg am Ball, kommt aber im Sommer 2001 zum TSV zurück

Ich weiß noch wie heute, dass mich der Trainer der damaligen 2.A-Jugend des TSV– Heiko Geyer – bat: „ Du Ecki ich brauche noch unbedingt einen Keeper, sonst brauchen wir gar nicht erst anfangen.

Ich hatte zufällig ein Spiel der ASV B-Jugend in Ahlhorn gesehen,  bei dem mir auf der linken Seite ein langer, sechszehnjähriger „Sprickel“ – heißt lang und dürr – aufgefallen war.

Wie der Zufall es wollte rief mich zur gleichen Zeit der Ahlhorner A-Jugend - und späterer 1. Herren Trainer des TSV, Horst Krägermann an und sagte:“ Du musst mal meinen Torwart Bernd Meyer gezielt schulen, damit er noch besser wird.“ Gesagt getan, aber zwei beim Training sind besser als Einer. Also lud ich den B-Jugend Spieler  Marco Frerichs  mit ein, und oh Wunder, er erschien auch.

Nach ein paar Übungen war mir klar: „Da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu, aber.............. Talent hat er!“

Warum auch immer, Marco war  von dieser Arbeit auch nicht geschockt, sondern richtig begeistert.

Die Geschichte mit dem Ball fangen, hat uns allen zwar viele, graue Haare gekostet, aber irgendwann ging es wunderbar.

Schnell musste er den Studium technisch verhinderten Tim Oeltjenbruns  im Tor der ERSTEN vertreten, und machte das auch zur totalen Zufriedenheit.

Alle die vielen tollen, dämlichen, von Wortspielereien durchsetzten Geschichten zu erzählen, die fast masochistische Arbeitsqualität zu beschreiben, bleibt mir nicht die Zeit, aber gerade heute wieder, wo ich zurückblicken darf und muss, fällt mir auf:“ Das waren richtig schöne Jahre, und ich freu mich, ihn ab Sommer 2001 wieder in Großenkneten begrüßen zu können. Vergessen werde ich nie einen Satz:“ Du Ecki, eigentlich bin ich nur dir zu Liebe Torwart geworden  und habe so viel trainiert, denn ich habe gedacht, du kannst den „Alten“ nicht enttäuschen.“  Wie ich finde, ein riesiges Kompliment.

Privat sehen wir uns oft – die Freundin wohnt Gott sei Dank in Kneten!? – und pflegen ein angenehmes Verhältnis. Ich sage dir Marco:“ Es war und ist eine tolle Freundschaft!“ Nach einem Gastspiel beim BV Cloppenburg, ist er auch jetzt noch der Rückhalt der ERSTEN in der Bezirksliga.

 

Das ich dann im Jahre 2004 auf meine alten Tage noch bei einem Bundesligisten lande, habe ich mir wirklich nicht träumen lassen, und bin dafür sehr, sehr dankbar, denn nicht komischer Weise lerne ich gerade jetzt - nach fast 30 Jahren - noch mal etwas dazu. Klasse...!!!  

Aktuell - Stand:14-09-2005 - trainiere ich die U 15 Keeper vom SV Werder Bremen - Mario Wöhrmann und Tom - sowie die Regionalliga Torleute Michael Jürgen,  Kasper Jensen und Max Sachse.Es macht immer noch Spaß, und ich harre einfach der Dinge die da kommen. Vielleicht gehts ja noch ein paar Jahre trotz meiner Herzgeschichte und dem kaputten Rücken.

 

Sicherlich habe ich bei diesem "aktuellen Rückblick" wieder mal Einige und Einiges vergessen aufzuführen, aber ich habe sie mit Sicherheit nicht „vergessen“, weil, wie gesagt:" Jeder hat seine eigenen, ganz persönlichen Sachen eingebracht , und man verliert Niemanden aus der angenehmen Erinnerung. 

 

 

            Schaut bitte unbedingt in das hier  folgende, Fotoarchiv meinerTorleute................es lohnt sich!

 

           

     Martin und ich  bei der Meisterfeier- 20 kg Übergewicht - 1992       Eike  Bothe    Alexander  Reil

Jan-Dierk Oltmann     Tim Oeltjenbruns     Volkmar Kerber.....über 25 Jahre im Tor    Guido Schönbohm.....fast so gut wie sein Bruder Ulrich   Ingo  Free

Bastian  Spreckelmeyer     Josef Post und Martin Brundiers  BV Cloppenburg     Björn Schillmüller     Hajo  Meyer     

   Christian Spille, Marian Paradies und Ulrich Schönbohm  Jens Abel und Bernd Oltmann   A-Jugend Torleute  1985 - 1987  Olaf  Poppe  Dirk Wintermann und Marian als TW des Turniers 2001

    Sven-Ole Hemme  Miguel Garcia  Christian Deters